Umsetzung des aid-Ernährungsführerscheins durch LandFrauen ist Bestandteil des nationalen Aktionsplans Ernährung

"Kinder mit Freude an die Praxis einer gesunden Ernährung heranführen: Hauswirtschaftliche Kenntnisse müssen im Schulalltag wieder eine größere Rolle spielen. Die Umsetzung des aid-Ernährungsführerscheins in Grundschulen sehen wir als ersten Schritt, dem Thema Ernährung einen größeren Stellenwert im Schulunterricht zu geben!“, so die Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes anlässlich der Regierungserklärung von Bundesminister Horst Seehofer heute im Deutschen Bundestag.

Mit dem Projekt „aid-Ernährungsführerschein für Grundschüler – Ein Bildungsangebot von LandFrauen zur Entwicklung von Alltagskompetenzen“, das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes Ernährung gefördert wird, werden qualifizierte Fachfrauen mit hauswirtschaftlicher Ausbildung und Erfahrung in Schulen die Lehrer bei der Umsetzung des aid-Ernährungsführerscheins in den 3. Grundschulklassen unterstützen. Dafür wurden die Frauen in einer mehrteiligen Schulungsreihe auf ihren Einsatz vorbereitet. 

Der aid-Ernährungsführerschein umfasst 6-7 Unterrichtsdoppelstunden, die z.Zt. mit Unterstützung von geschulten LandFrauen, aber auch vom Lehrer selbständig, auch ohne Schulküche, durchgeführt werden können. Das Projekt endet mit einer Abschlussprüfung und der Führerscheinübergabe. 

 

Für den aid-Ernährungsführerschein stehen Ihnen im LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern folgende geschulte LandFrauen zur Verfügung:

 

 

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