Aktuelles von den LandFrauen Tuttlingen

LandFrauen Tuttlingen überreichen Erntekrone an Landrat Bär

Oktober 2019 - Die Erntekrone als Erntedank-Symbol wurde im Sinne der Brauchtumspflege und Wertschätzung für die heimische Landwirtschaft in diesem Jahr von fachkundigen LandFrauen aus dem Kreisverband Tuttlingen neu gebunden, nachdem sie zuvor bereits viele Jahre im Freilichtmuseum Neuhausen o.E. ausgestellt war. Einen ganzen Nachmittag brauchte es, um die neuen Ähren in kleinen Bündeln an dem Eisengerüst der Erntekrone zu befestigen. Marita Bente war dafür unsere Fachfrau, die anderen assistierten und bereiteten die Getreidehalme dafür vor.

Voller Freude und Stolz konnte wir die wunderschöne Erntekrone dann am 07.10.2019 an Landrat Bär überreichen. Zwischen Erntedank und dem Beginn der Vorweihnachtszeit darf sie nun das Amt schmücken, anschließend wird sie wieder ins Freilichtmuseum gebracht.

Fünf Getreidearten (Weizen, Gerste, Triticale, Hafer, Dinkel) bilden die fünf Bögen der Erntekrone, der untere Kranz wurde mit Lein gebunden und Strohblumen bilden einen passenden Farbtupfer.

Das Getreide stammt von verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben im Kreisgebiet, der Lein und die Strohblumen wurden eigens für diesen Zweck gezogen.

Das Treffen mit dem Landrat nutzten wir auch, um aktuelle Fragen aus dem Bereich der Landwirtschaft und der Landfrauenarbeit anzusprechen.


Lehrfahrt nach Oberschwaben

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Tuttlinger LandFrauen Anfang Mai 2019 auf den Weg in das schöne Oberschwaben, wo sie in Waldburg vor der Adrian Manufaktur bereits erwartet wurden. Hier erhielten die Teilnehmerinnen bei einer Führung durch die Erlebniswelt der Adrian Manufaktur interessante Einblicke in die Herstellung von fruchtigen Säften und Apfelwein, bis zur Entwicklung zum besonderen Apfel-Balsam-Essig. Bei einem 4-D-Film konnten die Frauen den Duft von Streuobstwiesen riechen, beeindruckende Bilder Oberschwabens sehen, den Wind spüren und mit allen Sinnen erfahren, wie die besten regionalen Rohstoffe zu den zahlreichen Produkten der Adrian Manufaktur werden. Kleine Kostproben an verschiedenen Stationen durften dabei nicht fehlen, Höhepunkt war dabei die Probierstation im beeindruckenden Gewölbekeller. Den Nachmittag verbrachten die LandFrauen auf dem Höchsten, wo die Fernsicht den Blick auf den Bodensee und das wunderschöne Alpenpanomara freigab und für eine ganz besondere, ehrfürchtige Stimmung sorgte. 

Fotos: LandFrauenverband Tuttlingen


Frauenfrühstück KreislandFrauen Tuttlingen

Ich habe gedacht, Du hast gedacht – gute Beziehungen entstehen durch gelungene Kommunikation

Rund 70 Frauen besuchten das alljährlich stattfindende Frauenfrühstück der KreislandFrauen Tuttlingen in der Festhalle Rietheim. Nach der Stärkung am reichhaltigen Buffet mit regionalen Produkten sprach Frau Rita Reichenbach-Lachenmann zum Thema „Ich habe gedacht, Du hast gedacht – gute Beziehungen entstehen durch gelungene Kommunikation“. Grundlage dazu sind die verbalen Worte, der Tonfall und die Körpersprache. Entscheidend ist jedoch nicht was der andere sagt, sondern was und wie es gehört wird! Menschen sind auf Empfindlichkeiten gestimmt und so wird schnell etwas als Kritik oder gar Vorwurf gehört. Missverständnisse sind da kaum vermeidbar.

 

Anhand vieler praktischer Beispiele zeigte Frau Reichenbach-Lachenmann wie ein gelungenes Gespräch geführt werden kann. Dabei ist es wichtig, einen geeigneten Zeitpunkt auszuwählen, seinem Gegenüber einen Blick zu schenken und ihn als Zeichen der Wertschätzung aussprechen zu lassen. Aktives Zuhören und Interesse anhand von Rückfragen ermöglichen es, die Perspektive des anderen einzunehmen und zu verstehen. Gespräche mit einer kurzen Zusammenfassung abzuschließen, stellt sicher, dass alle Beteiligten dasselbe gehört haben.

Es ist es wichtig, präzise und konkrete Aussagen zu formulieren und mit ICH-Botschaften zu zeigen, dass die Verantwortung für diese Meinung oder Aussage übernommen wird. Worte wie „typisch“, „immer“ und „nie“ werden meist als Vorwurf wahrgenommen und verschärfen kritische Situationen. Oft fällt es schwer, innere Bedürfnisse zu äußern und gerade Frauen nutzen oftmals versteckte Botschaften und sind enttäuscht, wenn ihre Wünsche nicht erfüllt werden. Frau Reichenbach-Lachenmann ermutigte die Frauen, ihre Bedürfnisse zu äußern, auch wenn dies vielleicht nicht sofort auf Zustimmung trifft. Seine eigene Persönlichkeit zu reflektieren hilft dabei, den eigenen Beitrag und die eigene Verantwortung in einer Beziehung zu erkennen.

 

Abschließend legte sie den Frauen die Goldene Regel ans Herz „Mensch, behandle den anderen so, wie Du selbst behandelt werden möchtest“. Denn jeder Mensch benötigt Lob, Anerkennung, Ermutigung und Wertschätzung!

Als Dank für ihren spannenden und kurzweiligen Vortrag erhielt Frau Reichenbach-Lachenmann viel Applaus und ein Präsent aus dem Trossinger Nudelhaus.

Fotos: LandFrauenverband Tuttlingen


Wilde Deko für den Garten - Kreatives aus Reisig, Rinde & Co.

Passend zum Frühlingsanfang 2019 trafen sich unsere Teilnehmerinnen auf dem Bihrenberghof in Frittlingen, um mit Floristin Christine Benne ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Frau Benne erklärte zuerst die Grundlagen zur Binde- und Flechttechnik für Reisig und Weiden und anschließend durften sich alle selbst an die Arbeit machen. Fleißig schnitten, wanden und banden die Frauen die Materialien aus der Natur und so entstanden individuelle Kränze, Herzen oder Körbe, die noch dekoriert und bepflanzt werden konnten.

Fotos: LandFrauenverband Tuttlingen


Kurs "Internationale Küche - Italien und Spanien"

Die Teilnehmerinnen des Kurses "Internationale Küche - Italien und Spanien" haben im Frühjahr 2019 unter der Leitung von Hauswirtschaftsleiterin Frau Furrer einmal über den Tellerrand hinaus geschaut! In Kleingruppen wurde nach Rezept geschnippelt, gewürzt und gekocht, sodass am Schluss eine beachtliche Anzahl unterschiedlicher Gerichte aus der iberischen Küche auf dem Tisch stand, die allesamt als sehr lecker beurteilt wurden. Sicher fand das eine oder andere Gericht auch den Weg auf den Speisezettel zuhause!

Fotos: LandFrauenverband Tuttlingen


Zweitägiges Seminar in Bad Waldsee im März 2019: Arbeiten für eine gute Zukunft unseres Verbandes!

Fotos: LandFrauenverband Tuttlingen


Erfolgreiche Veranstaltung "Fit im Kopf bis ins hohe Alter - Merktechniken"

 

Frau Austria gab unseren kleinen grauen Zellen im Rahmen der Veranstaltung "Fit im Kopf bis ins hohe Alter"Anfang 2019 an diesem Nachmittag neuen Schwung und trainierte und motivierte junge und ältere Frauen aus unserem Kreisverband, über kreative Merktechniken fit im Kopf zu bleiben. Vielen Dank für dieses gut besuchte und spannende Seminar!


Neujahrsempfang am 13.01.2019

Beim Neujahrsempfang am 13. Januar 2019 wurde Frau Renate Benne als stellv. Kreisvorsitzende verabschiedet und geehrt. Herzlichen Dank ging an Frau Karola Maier nach mehr als 25 Jahren als Leiterin des Südwestmesse-Stands der Tuttlinger LandFrauen. 

 

Die AcaBellas aus Schömberg unterhielten uns aufs Beste am Nachmittag und waren wirklich ein Ohren- und Augenschmaus.


Junge-LandFrauen-Treff

Der nächste Junge-LandFrauen-Treff findet am Mittwoch, 13.02.2019 statt.

Thema: Neue Wanddeko für die Wohnung.

Referentin: Isabel Hess, Danzigerstr.41, 78549 Spaichingen

Nähere Infos und eine Anmeldung ist nötig bei Tel: 0179 4248469 oder Tel: 07425 32218


Workshop „Edle Papiertütensterne zur Adventsdekoration“

15. November 2018 - Voller Tatendrang und mit Scheren ausgestattet, machten sich die Teilnehmerinnen bei sonnigem Herbstwetter in Deilingen daran, kunstvolle Sterne aus Papiertüten für den Advent zu basteln. Nach einer kurzen Einführung konnten sich die Frauen zwischen verschiedenen Sternvorlagen entscheiden, anschließend wurde fleißig gezeichnet, geschnitten und geklebt. Es blieb kaum Zeit für eine kleine Kaffeepause und so konnte schließlich jede LandFrau 2-3 individuelle Papiertütensterne gestalten. Die vielen großen und kleinen Sterne hängen inzwischen bestimmt schon in den Häusern und zaubern Adventsstimmung.

Fotos: LandFrauenverband Tuttlingen


Betriebsbesichtigung Steinmetzbetrieb Christian Teufel GmbH Natursteine

5. November 2018 - Viele interessierte Tuttlinger LandFrauen fanden sich zur Betriebsbesichtigung beim Christian Teufel Sohn GmbH Natursteine ein. Der Familienbetrieb befindet sich in der 4. Generation und fertigt aus Naturstein  Arbeitsplatten, z.B. für die Küche und Platten für den gehobenen Innenausbau. Firmeninhaber Thomas Teufel begrüsste die Frauen und zur Einführung gab es ein Video über die Firmengeschichte. Eindrucksvoll erfuhren die Frauen anschließend von Patrick Teufel, Sohn des Firmeninhabers, wie der Stein in den Steinbrüchen gewonnen, mit Spezialgeräten in riesige Platten geschnitten und schließlich zu den steinverarbeitenden Betrieben transportiert wird. Es folgten anschauliche Informationen über die verschiedenen Steinarten, ihren Eigenschaften und den Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Steinplatten. Bei der Führung durch die Produktionshalle konnten die Teilnehmerinnen live miterleben, wie Steinplatten von modernen CNC-Maschinen und mittels Wasserstrahltechnik geschnitten und in Form gebracht werden. Die vielen Fragen der Frauen wurden professionell und sehr verständlich beantwortet. Zum Abschluss spendierte die Firma Teufel zur Freude aller noch Gertränke, Kaffee und Zopfbrot. 

Fotos: LandFrauenverband Tuttlingen


Absage des Vortrags am 19.10.2018

Der geplante Vortrag des Imkermeisters Rainer Krüger "Heilwerte aus dem Bienenvolk" am 19.10.2018 um 20:00Uhr in Seitingen-Oberflacht muss leider abgesagt werden. Wir werden diesen sicherlich sehr interessanten Vortrag jedoch zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.


Impulsseminar mit Elke Pelz-Thaller

Krise in der Landwirtschaft-na und? ….wie sie schwierige Zeiten kraftvoll meistern und das Blatt wenden können….

So lautete der Titel des Impulsseminars am Freitagabend.

Die„Mentalbäuerin“ Elke Pelz-Thaller war auf Einladung des Tuttlinger Landfrauenverbandes und des Bauernverbandes Rottweil-Tuttlingen nach Seitingen- Oberflacht gekommen.

Die Referentin ist  Bäuerin, Trainerin und Coach, und kommt so durch ihre Arbeit in viele Länder der Europäischen Union. Sie eröffnete Ihren Vortrag mit den Worten: „Die ganze Welt weiß,  unter welch hohen Standards die deutschen Bauern Premium Nahrungsmittel produzieren. Auch um die hervor- ragende fachliche Ausbildung in Deutschland, die nicht nur in der Landwirtschaft sondern auch in anderen Berufen statt findet, beneiden uns die umliegenden Länder“.

„Warum haben jedoch so viele Menschen in Deutschland das Vertrauen in die Landwirtschaft verloren?“ fragte die Referentin die anwesenden Zuhörer, die zu 95% aus Landwirtinnen und Landwirten bestand, „liegt es vielleicht daran, dass die Menschen hierzulande nicht mehr wissen wie Land-be-wirtschaftung geht?“

Sie blickte zurück in ihre eigene Vergangenheit und stellte fest: „Vor 40-50 Jahren hatten wir in Deutschland noch andere Strukturen. Viele Bauernhöfe lagen inmitten der Städte und Dörfer. Oftmals waren in den kleinen Ställen nicht mehr als 4 bis 5 Kühe, ein paar Kälber, und 2 bis 3 Schweine und im dahinter liegenden Garten kratzen ein paar Hühner. Viele Menschen waren noch geprägt von den Zeiten des Hungers und der Not während und nach der Zeit des 2. Weltkriegs. Die Bäuerin und der Bauer waren eine tragende Säule bei der Ernährung der Bevölkerung in den Städten und Dörfern. Die Nachbarn und Anwohner konnten Ihre Grundnahrungsmittel direkt bei Ihrem Nachbarn, dem Bauern einkaufen. Oft halfen sie während der Heu und Kartoffelernte auf den Feldern mit, da die Futtererntemaschinen wie wir sie heute kennen nicht vorhanden waren, wodurch noch viel Handarbeit auch auf dem Feld notwendig war. Sie waren durch diese Kontakte täglich mit der Arbeit „ihres Bauern“ vertraut. Die Kommunikation fand täglich statt, und dadurch war jeder mit den Sorgen und Nöten des Anderen vertraut.

Durch die Schaffung von gut bezahlten Arbeitsplätzen in der Industrie und im Gewerbe hörten viele kleine Bauern in den 60er und 70er Jahren auf. Die Landwirte, die in ihrem Beruf weiterarbeiten wollten, sind in die Randgebiete der Städte und Dörfer ausgesiedelt.

„Was dabei mit dem Generationswechsel auf der Strecke geblieben ist“, so die Referentin, „ist die Kommunikation mit den Menschen über das Leben und Arbeiten und damit auch die Weiterentwicklung in der Landwirtschaft“.

Dass wir in Deutschland und den umliegenden Ländern mit Nahrungsmittel bestens versorgt sind, haben wir dem Fleiß und dem Können der Landwirte zu verdanken. Dies wird jedoch so in vielen Medien nicht kommuniziert.

Weltweit sind wir Deutschen zwar Spitzenreiter in der Qualität der fachlichen Ausbildung in der Landwirtschaft, allerdings sind die Bereiche Kundenkommunikation und Marketing bisher nicht Unterrichtsfach. Zum Vergleich: in Österreich und in Luxemburg werden für diese Bereiche 300 bis 400 Unterrichtsstunden angesetzt. In diesen Ländern ist die Bevölkerung bereit für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse einen höheren  Preis zu bezahlen als hier. Nirgendwo sind die Lebensmittel billiger als in Deutschland. Dies hat zur folge, dass Landwirte hierzulande nicht mehr kostendeckend produzieren können.

Doch wie können die Landwirte selbst etwas ändern an Ihrer Situation?

Frau Elke Pelz-Thaller vermittelt in Ihren Seminaren und Workshops nicht nur Landwirten , sondern auch Führungskräften aus der freien Wirtschaft d a s Handwerkszeug  für eine konstruktive Kommunikation, auch mit der Zielsetzung für die eigenen Produkte langfristig eine höhere Wertschöpfung zu erreichen. Sie appellierte an ihre aufmerksamen Zuhörer: “Kommen sie heraus aus der Vorstellung, nichts verändern zu können“.

Die größte Herausforderung in der Kommunikation mit unseren Mitmenschen ist es, im Gespräch in einen wertefreien Dialog zu kommen, nur so können gegenseitige Wissensdefizite respektvoll geklärt werden: „Wenn jemand weiß, was der andere leistet, findet Wertschätzung statt“, so die Aussage der „Mentalbäuerin“.

Eine ganz wichtige Vorraussetzung für den positiven Umgang mit sich selbst und mit anderen ist es, erst einmal für sich selber eine gute Wertschätzung zu finden!

Mit viel Humor, schauspielerischem Talent und der Einbeziehung einzelner Teilnehmer demonstrierte sie anschaulich, wie durch verschiedene Arten der Kommunikation ein für sich selbst positives Ergebnis im Gespräch erreicht werden kann. Außerdem zeigte sie auch, wie jeder für sich, zuhause,  durch einfache Übungen im Alltag wieder in eine positive Energie kommen kann.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend, an dem viel gelacht wurde und,  der trotzdem viele Teilnehmer  zum Nachdenken und sicherlich auch zum Umdenken angeregt hat.


Herbsttreffen der "Jungen LandFrauen"

Seit einem Jahr haben sich die Treffen der „Jungen LandFrauen“ für jüngere Frauen aus unserer Region etabliert. Beim Herbsttreffen 2018 kamen bei Familie Mink auf dem Bertholdshof in Oberflacht 13 Frauen teilweise mit ihren kleinen Kindern zusammen. Während die Kinder in Sichtweite gut betreut wurden, konnten sich die Frauen auf den Vortrag konzentrieren.

 

Zum Thema „Krafträuber“ führte Esther Messner Situationen, Menschentypen und Erlebnisse auf, die uns unsere Lebensenergie und unseren „Schwung“ regelrecht „aussaugen“. Manche Menschen verhalten sich sogar gewohnheitsmäßig als Energievampire und nutzen unsere Kraft für ihren Vorteil. Wie man solches Verhalten bemerken und auf eine konstruktive Art abstellen kann, wann auch professionelle Hilfe nötig wird und wie wir immer wieder positive Energie schöpfen können waren Inhalte des Vortrags. Sowohl Frauen, die regelmäßig dabei sind als auch neue Gesichter kamen in der sich anschließenden Austauschrunde miteinander ins Gespräch.

 

Die nächsten Treffen werden im neuen Jahr voraussichtlich im Januar und März stattfinden, alle interessierten Frauen sind dazu herzlich eingeladen. Informationen bei Hanna Mink (Tel:0179 4248469) und Esther Messner (hirschweidenhof@t-online.de)


Partnerschaftstreffen der LandFrauen

Acht Vertreterinnen der LandFrauen aus Bex machten am letzten Septemberwochenende 2018 in der Region halt und besuchten den befreundeten KreislandFrauenverein Tuttlingen. Die Bexer LandFrauen nahmen ihren Jahresausflug zum Anlaß, um die bereits seit mehreren Jahren bestehende Freundschaft mit dem hiesigen Partnerverein zu pflegen. Während in der Region um Bex vor allem der Weinbau zum Haupterwerbszweig der Landwirtschaft gehört und die Traubenernte dort schon abgeschlossen war, befanden sich die Landwirte im Kreis Tuttlingen noch in einer heißen Phase der Gras- und Maisernte. Trotz Hochsaison auf den Betrieben ließen es sich hiesige Landwirtinnen nicht nehmen, ihre Vereinskolleginnen willkommen zu heißen. Sowohl bei den Bexer wie auch bei den Tuttlinger LandFrauen sind viele Mitgliederinnen „Nicht-Landwirtinnen“, so dass sich zu diesem Partnerschaftstreffen zahlreiche Frauen einfanden, um alte Bekannte wiederzusehen.

 

Die Vertreterinnen der beiden Vereine trafen sich schliesslich zu einem gemeinsamen Mittagessen mit spontanem Sektempfang im Gasthaus Schuhfranz. Seit dem letzten gemeinsamen Treffen waren bereits drei Jahre vergangen, so daß der Gesprächsfaden kaum abreißen wollte. Berichte über das Leben und die aktuelle Situation der Regionen und der beiden Vereine wechselten sich mit dem Austausch persönlicher Geschichten ab. Sprachliche Barrieren wurden gestikulierend weggelacht und die Verständigung klappte ohne grössere Schwierigkeiten und mit weiblichem Instinkt.

Zum Abschluss überreichten die LandFrauen aus Bex ihren Vereinskolleginnen einen reich bestückten Geschenkkorb und eine Kiste voll leckerer Weintrauben.